Praxovi erfasst Arbeitszeiten und Absenzen nach Schweizer Arbeitsgesetz, führt das Team durch die Arbeit des Tages, beantwortet seine Fragen aus Ihren eigenen SOPs — und nimmt ausserhalb der Öffnungszeiten ans Telefon. Jedes Dokument bleibt in Zürich.
Wie lange dauert der Autoklav-Zyklus B?
Der B-Zyklus hält 134 °C über 4 Minuten — insgesamt 34 Minuten inklusive Trocknung. Charge erst nach Kontrolle des Indikatorstreifens freigeben.
Beispieldaten — keine echten Patientendaten.
Handschriftliche Listen, Excel-Tabellen und nachträglich korrigierte Zeiten halten dem selten stand. Praxovi protokolliert jede Änderung mit Grund, Zeitstempel und Person — ohne dass jemand daran denken muss.
Sechs Momente, in denen Praxovi die Arbeit übernimmt. Klicken Sie sich durch einen gewöhnlichen Dienstag — er beginnt in der Nacht davor.
Die Praxisnummer ist auf die KI-Rezeption umgeleitet. Der Assistent sagt, dass er eine KI ist, hört zu, notiert das Anliegen und die Rückrufnummer — und gibt nie medizinischen Rat.
«Grüezi, hier ist der digitale Assistent der Praxis. Ich bin eine KI und die Praxis ist im Moment nicht erreichbar — was kann ich für Sie notieren?»
«Ich habe seit heute Nachmittag starke Schmerzen im Unterkiefer.»
Beispieldaten — keine echten Patientendaten.
Das war die Kurzfassung — sehen Sie es live an Ihren eigenen Dokumenten.
Jedes SOP, jeder Hygieneplan, jede Schubladenliste wird befragbar — in Alltagssprache, per Tastatur oder Stimme, in vier Sprachen.
Der B-Zyklus hält 134 °C über 4 Minuten — insgesamt 34 Minuten inklusive Trocknung. Charge erst nach Kontrolle des Indikatorstreifens freigeben.
Beispieldaten — keine echten Patientendaten.
Gebaut rund um das Schweizer Arbeitsgesetz und die nDSG — und um die Hygieneprotokolle, die Ihre Praxis bereits führt.
Was eine Kontrolle verlangt — erfasst, während es passiert.
Jede Korrektur verlangt einen Grund und behält ihre Spur — wer was wann und warum geändert hat. Export als PDF und Excel in der Form, die das Arbeitsinspektorat erwartet.
Der Empfang zeigt einen QR-Code, der alle 30 Sekunden wechselt; das Team scannt ihn mit dem eigenen Handy. Keine Hardware, keine Badges, die verloren gehen, nichts zum Abfotografieren.
Krankmeldung in zwei Tipps, Ferienanträge mit Genehmigung und ein Wochenplan: Arbeitsmuster minus Absenzen. Alle sehen, wer fehlt — nur die Praxisleitung sieht, warum.
Anspruch minus bewilligte Tage, gewichtet nach Vertrag: Eine Ferienwoche kostet bei 60% drei Tage, nicht fünf. Der Lohn-Export zeigt Absenzen direkt neben den Stunden, die sie erklären.
Die geplante Woche gegen die tatsächlich gestempelte Zeit, Monat für Monat, mit dem Saldo, der von selbst weiterläuft. Manuell erfasste Tage behalten ihren Grund, und der Schultag einer Lernenden zählt als Schultag — nicht als Schicht, die niemand gearbeitet hat.
Die Arbeit zwischen den Patienten — und wer sie übernimmt.
Öffnen, tagsüber, schliessen: die wiederkehrende Arbeit, wie die Praxis sie entworfen hat — auf dem Handy abgehakt. Das Tagesprotokoll hält fest, was erledigt wurde, von wem, und auch die leeren Felder.
Eine Tafel, die zeigt, was frei ist und seit wann — und ein Tablet an der Wand, das Hilfe ruft, ohne dass jemand den Stuhl verlässt. Wer kommt, steht auf jedem Bildschirm.
Einarbeitungs-Pfade je Funktion: was eine neue Kollegin lernt, in welcher Reihenfolge, mit einer Mentorin, die abnimmt. Die Praxis erklärt dieselben Dinge nicht mehr aus dem Gedächtnis.
Material und Implantate an einem Ort, Konsignationslager inklusive: Sticker auf der Schachtel scannen — was verbraucht wurde, verlässt das Regal und erreicht das Portal des Lieferanten.
Rückmeldungen, Abmachungen und Vorfälle pro Person, mit Datum und Urheber, sichtbar nur für die Praxisleitung. Wenn das Jahresgespräch ansteht, ist das Jahr bereits aufgeschrieben statt erinnert.
Antworten aus Ihren eigenen Dokumenten — und eine Leitung, die nie unbeantwortet klingelt.
SOPs einmal hochladen; das Team fragt in normaler Sprache und bekommt die Antwort am Stuhl. Jede Antwort nennt Dokument und Seite — niemand muss sie einfach glauben.
Post-OP-Anweisungen, Aufklärungen und Recall-Erinnerungen per E-Mail oder SMS, beim Versand in die Sprache des Patienten übersetzt. Weniger Anrufe am nächsten Morgen.
Neuigkeiten, ein Video oder der QR-Code für die Google-Bewertung — in einer Schlaufe, die Sie festlegen, auf jedem Tablet oder Bildschirm. Die Bewertungs-Folie erscheint erst, wenn der Bewertungslink hinterlegt ist — so scannt niemand einen Code, der ins Leere führt.
Praxisnummer ausserhalb der Öffnungszeiten umleiten — die KI-Rezeption nimmt ab, sagt, dass sie eine KI ist, notiert Anliegen und Rückrufnummer und legt beides auf die Morgenliste. Kein medizinischer Rat, keine Termine, keine Audioaufnahmen.
Kein Migrationsprojekt, kein IT-Berater. Drei Schritte — den schwersten machen wir gemeinsam.
Ziehen Sie Ihre Ordner hinein, wie sie sind — Word, PDF, Excel. Wir indexieren beim Onboarding alles für den Assistenten.
Das Team meldet sich mit einem Code per E-Mail an — keine Passwörter zum Vergessen, nichts zum Zurücksetzen.
QR-Stempeluhr und Tages-Checklisten laufen ab dem ersten Tag. Ihr erster Audit-Export ist einen Klick entfernt.
Volle Transparenz über jeden Datenstandort. Arbeitszeiten müssen mindestens fünf Jahre für die Kontrolle bereitstehen (ArGV 1 Art. 73).
Applikation, Dokumente und Audit-Protokolle laufen in Zürich (europe-west6); der KI-Suchindex in der EU gemäss Angemessenheitsbeschluss. Verschlüsselt bei Übertragung und Speicherung.
Jede Praxis erhält ihren eigenen, physisch getrennten Dokumentenspeicher und Suchindex — keine gefilterte Sammel-Datenbank.
Jede manuelle Schichtänderung erfordert einen dokumentierten Korrekturgrund.
Jede Funktion läuft zuerst in einer echten Zahnarztpraxis, bevor sie zu Kunden kommt. Was dort einen Montagmorgen übersteht, erreicht Sie.
Smilezone Zug
Zahnarztpraxis, Kanton Zug
Stellen Sie Ihre Teamgrösse ein. Jede Zahl unten ist eine Rechnung, die Sie nachrechnen können — keine Studie, die wir gemacht haben.
10 Personen in der Praxis
Arbeitstage im Monat, deren Pausen Praxovi nach ArG Art. 15 prüft — keinen davon prüft jemand von Hand
laufende Salden — Überzeit und Ferien für jede Person — die sich selbst führen, jeder nach seinem eigenen Pensum
Datei am Monatsende, mit Änderungsprotokoll, statt 10 Blätter einzusammeln
Passwörter, die Sie zurücksetzen — das Team meldet sich mit einem Einmal-Code an
Gerechnet mit 10 Personen × 20 Arbeitstagen im Monat. ArG Art. 15: 15 Minuten ab 5½ Stunden, 30 ab 7, 60 ab 9.
KI-Dokumentensuche unbegrenzt in jedem Paket — wir zählen nicht mit, was Ihr Team nutzen soll.
12 Monate Laufzeit, im Voraus bezahlt. Verlängert sich um weitere 12 Monate, sofern nicht vor Laufzeitende gekündigt.
CHF 2'268 pro Jahr, im Voraus bezahlt
Ideal für unabhängige Zahnarztpraxen mit bis zu 10 Mitarbeitern.
Ebenfalls enthalten
Einmalige Einrichtung: CHF 990
CHF 4'188 pro Jahr, im Voraus bezahlt
Ideal für wachsende Praxen mit Fachteams und Dentalhygiene.
Ebenfalls enthalten
Einmalige Einrichtung: CHF 990
Umfang und Preis werden pro Gruppe vereinbart — Standorte, Plätze, SLA.
Entwickelt für Praxisgruppen mit mehreren Standorten und Zentren.
Ebenfalls enthalten
Der KI-Telefonassistent ausserhalb der Öffnungszeiten: Er nimmt ab, notiert das Anliegen, und Ihre Praxis ruft zurück.
400 Minuten pro Monat inklusive, danach CHF 0.25 pro Minute. Die Rufnummer richten wir für Sie ein.
Anrufende hören sofort, dass eine KI antwortet.
CHF 1'188 pro Jahr, im Voraus bezahlt
CHF 189 im Monat sind weniger als eine Stunde Praxisadministration pro Woche.
Keine Kreditkarte. Wir richten es gemeinsam ein und zeigen Ihnen die KI-Suche an Ihren eigenen Dokumenten.
Einmaliges Onboarding inkl. Import & KI-Indexierung Ihrer bestehenden Dokumente (bis 2’000 Seiten): CHF 990. In Gruppen-Paketen inbegriffen.
Zusätzliche SMS über dem inkludierten Volumen: CHF 0.15 pro SMS. KI-Fragen werden nie pro Nutzung verrechnet. Alle Preise exkl. MwSt.
Arbeitgeber müssen die Arbeitszeit jeder angestellten Person dokumentieren — Beginn, Ende, Pausen und Überstunden — und sie mindestens fünf Jahre für die Kontrolle bereithalten (ArGV 1 Art. 73). Handschriftliche Listen und nachträglich korrigierte Tabellen halten dem selten stand, weil nicht ersichtlich ist, wer eine Zahl geändert hat und warum. Praxovi protokolliert jede Änderung mit Grund, Zeitstempel und Person und exportiert jeden Zeitraum auf einen Klick. Wie lange diese Protokolle bleiben, legen wir mit Ihrer Praxis fest.
Applikation und Dokumente laufen in Zürich (Google Cloud, europe-west6). Der KI-Suchindex liegt in der EU-Multiregion — nDSG-konform dank Angemessenheitsbeschluss, und wir sagen das, statt es auf «alles in der Schweiz» zu runden.
Ein Tag. Wir importieren und indexieren Ihre Dokumente gemeinsam am Telefon, Ihr Team erhält E-Mail-Einladungen, und die Stempeluhr ist ein Tablet im Regal. Es gibt kein Migrationsprojekt — Papier und Ordner kommen mit, wie sie sind.
Nein. Die Anmeldung ist ein Einmal-Code per E-Mail, und die Sitzung bleibt bei normaler Nutzung rund drei Monate gültig. Nichts zum Vergessen, nichts zum Zurücksetzen, nichts auf dem Post-it unter der Tastatur.
Sie gehören Ihnen. Arbeitszeiten exportieren Sie jederzeit als Excel und PDF — dieselben Exporte wie für eine Kontrolle — und Ihre Dokumente steckten nie in einem proprietären Format.
Nur die Praxisleitung. Das Team sieht im Plan, DASS jemand fehlt — der Grund (krank, Ferien, Militär) bleibt bei der Leitung, serverseitig durchgesetzt, nicht bloss im Bildschirm versteckt. Und Auswertungen pro Person gibt es bewusst nicht: Praxovi organisiert den Tag, es benotet keine Mitarbeitenden.
Nein — und das sagen wir ehrlich. Abrechnung und Patientendossiers bleiben in Ihrem bestehenden System. Praxovi führt alles darum herum: Team, Zeiten, Checklisten, Wissen. Beides läuft ab Tag eins nebeneinander.